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02.02.23

Vorgartenzäune: richtig montieren und einzäunen

Bunte, schräg fotografierte Holzlatten eines Zauns (weiß, grün, rot, gelb) mit sichtbaren Schrauben vor unscharfem Laub und Sonnenlicht

Vorgartenzäune: richtig montieren und geschmackvoll einzäunen

Die Vielfalt an Gartenzäunen ist immens und reicht von klassischen Jägerzäunen bis hin zu dekorativen Ornamentszäunen. Jedes Exemplar hat seine ganz eigenen Vorzüge. Unabhängig davon, für welches sich entschieden wird, eine solide Montage ist unerlässlich. Hier gibt es wichtige Tipps und Hinweise rund zum Thema Gartenzäune.

Breite Modellvielfalt an erstklassigen Vorgartenzäunen

Die Wahl des Vorgartenzauns erfolgt zumeist in Abhängigkeit von der Gartengestaltung. Jedoch kann auch der Preis pro Meter ein bedeutender Einflussfaktor sein. Gerade für größere Areale sind Jägerzäune ideal, da sie stabil, preiswert und widerstandsfähig sind. Sie sind ein Klassiker unter den Zäunen und finden sich überall in Deutschland. Sehr bliebt sind ferner die Lattenzäune, denn sie sind von schlichter Eleganz. Diese stabilen Zäune sind zudem in diversen Varianten erhältlich. Leicht lassen sie sich den jeweiligen Ansprüchen und Bedürfnissen anpassen. Durch einen puristischen Charme oder durch Verzierungen mit Ornamenten überzeugen die Lärchen- und Kieferzäune, mit denen sich die Gartengestaltung aufpeppen lässt. Das Lärchenholz überzeugt durch Haltbarkeit und Härte. Immerhin handelt es sich um ein Nadelholz, welches auch Extremtemperaturen trotzen kann. Beachtenswert ist darüber die natürliche Resistenz gegenüber Pilzen und Insekten.

Sie möchten einen Zaun bogenförmig konstruieren?

Dann können die Kastanienzäune die perfekte Wahl sein. Ihr Holz ist strapazierfähig und lässt sich sehr gut bearbeiten. Diese Flexibilität kann die Fantasie des Bauherrn beflügeln, wodurch sich ganz neue Gestaltungsmöglichkeiten ergeben. Durch eine besonders hervorragende Qualität begeistert der Cumaruzaun. Aufgrund der Hochwertigkeit des Cumaru-Holzes können die Lamellen dünner sein als bei vergleichbaren Zäunen aus Harthölzern. Trotzdem sind diese Zäune extrem robust. Wer mag, kombiniert sie mit anderen Elementen aus Cumaru. Dadurch lässt sich der Zaun kinderleicht an die eigenen Wünsche anpassen. Wer sein Grundstück sehr schmückend abgrenzen möchte, wählt die begehrten Rankgitterelemente. Sie weisen zwei Teile auf, die miteinander verschraubt sind. Da sie bereits fertig montiert sind, gestaltet sich der Aufbau ganz einfach. Ähnlich dekorativ wie die Rankgitterelemente sind die Ornamentzäune für den Vorgarten. Sie haben ein filigranes und oft verspieltes Design, welches außergewöhnliche Akzente bei der Gestaltung des Gartens setzt.

Tipps zur Montage des Vorgartenzauns

Um einen Vorgartenzaun – mit Ausnahme von Jägerzäunen und Senkrechtzäunen – richtig zu montieren, sind Vierkant-Pfosten, Einschlag-Bodenhülsen und Schrauben sowie Winkelbeschläge und Schrauben erforderlich. Bei einem ebenmäßigen Untergrund sollten die Pfosten rund 8 bis 10 cm länger sein als der Zaun selbst. Die Länge der Einschlag-Bodenhülsen richtet sich nach der Bodenbeschaffenheit. Ist das Erdreich sehr fest, sollten sie eine Länge von rund 70 cm haben – ansonsten bieten sich 90 cm an. Es ist wichtig, hochwertige Einschlag-Bodenhülsen auszuwählen, da sie sonst an der Spitze abbrechen können. Hier im Onlineshop finden Sie sie. Ist der Boden extrem locker, werden H-Anker benötigt. Von größter Wichtigkeit ist darüber hinaus die Wahl der Schaftgröße der Einschlag-Bodenhülsen:

  •  Schaft 7,1 x 7,1 cm bei Pfosten 7 x 7 cm

  •  Schaft 9,1 x 9,1 cm bei Pfosten 9 x 9 cm

Die Verbindung von Zaun zu Pfosten erfolgt mit einem Winkelbeschlag. Vier sind pro Zaunelement erforderlich. Sie sind in den Varianten verzinkt und aus Edelstahl erhältlich. Beide Varianten sollten vor ihrer Verwendung mit ein bisschen Brennspiritus gereinigt werden, um sie von Kleberesten zu befreien. Die L-Winkel werden schließlich mittig in den Pfosten geschraubt. Die flache Winkelseite liegt an dem Zaunrahmen. Ganz nach dem individuellen Geschmack entscheidet der Bauherr, ob die flache Seite zum eigenen Grundstück oder hinaus zeigt.

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