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02.02.23

Holzschutz & Pflege bei Zäunen

Weißer Lattenzaun mit abgerundeten Spitzen und wellenförmiger Oberkante, grüner Rasen im Vordergrund, dichte Büsche und helle Hauswand im Hintergrund

Holzschutz & Pflege bei Zäunen

Holzzäune und Sichtschutzelemente aus Holz lassen den Garten gemütlich wirken. Damit sie durch Funktion und Optik über einen langen Zeitraum begeistern, benötigen sie eine regelmäßige Pflege. Die Witterung, Pilze und Insekten können das Material stark schädigen. Hier sind hilfreiche Tipps für die perfekte Pflege von Holzzäunen und Sichtschutzelementen aus Holz sowie kesseldruckimprägniertem Holz.

Holzschutz bei Zäunen und Sichtschutzelementen: die besten Ratschläge

Ein konsequenter und elementarer Holzschutz ist bei Zäunen und Sichtschutzelementen unerlässlich. Weist das Material bereits Schäden auf, lassen sich diese kaum noch reparieren. Zumeist ist das sein Austausch erforderlich, was zeit- und kostenintensiv sein kann. Umso wichtiger ist es daher, das Holz und das kesseldruckimprägnierte Holz – kurz KDI – von Anfang an gut zu pflegen. Insbesondere Zäune weisen oft eine solide Vorimprägnierung auf. Trotzdem kommen Gartenbesitzer um einen Anstrich alle sechs bis acht Jahre nicht herum, denn die Vorimprägnierung hält nicht ewig. 

Mit den richtigen Produkten Schäden vorbeugen

Nur durch einen chemischen Holzschutz lässt sich verhindern, dass Feuchtigkeit in das Naturmaterial eindringt und es nachhaltig schädigt. Dafür eignen sich Lasuren und Farben, die Sie mit einem weichen Naturhaar Pinsel auftragen. Experten raten zu Produkten für einen zuverlässigen Holzschutz wie Remmers HK-Lasur und Holzschutzcreme, die sich besonders leicht sowie sauber verteilen lassen. Weitere leistungsstarke Produkte sind die Osmo Öllasur und Einmal-Lasur. Aus dem Haus Sikkens sind die HLS Lasur und die Novatech Lasur empfehlenswert. Doch bevor es an die Arbeit geht, darf die Vorbehandlung nicht vergessen werden. Viele Zäune sind aus unbehandelten Nadelhölzern wie Kiefer, Fichte oder Lärche. Es ist wichtig, dass diese vor dem ersten Anstrich mit einem Imprägniergrund behandelt werden. Dieser wird auch Bläueschutz genannt und sorgt dafür, dass Pilze und Insekten das Holz nicht angreifen. Sind Sichtschutz oder Zaun aus kesseldruckimprägniertem Holz hergestellt, ist eine Vorbereitung des Holzes nicht erforderlich. Erst nach der Vorbehandlung dürfen Sie die Lasur mit dem weichen Naturhaar Pinsel auftragen. Sie werden erstaunt sein, wie gut die Holzlasur das Naturmaterial vor Feuchtigkeit und Vergrauung bewahrt. 

Mit den richtigen Produkten Schäden vorbeugen

Nur durch einen chemischen Holzschutz lässt sich verhindern, dass Feuchtigkeit in das Naturmaterial eindringt und es nachhaltig schädigt. Dafür eignen sich Lasuren und Farben, die Sie mit einem weichen Naturhaar Pinsel auftragen. Experten raten zu Produkten für einen zuverlässigen Holzschutz wie Remmers HK-Lasur und Holzschutzcreme, die sich besonders leicht sowie sauber verteilen lassen. Weitere leistungsstarke Produkte sind die Osmo Öllasur und Einmal-Lasur. Aus dem Haus Sikkens sind die HLS Lasur und die Novatech Lasur empfehlenswert. Doch bevor es an die Arbeit geht, darf die Vorbehandlung nicht vergessen werden. Viele Zäune sind aus unbehandelten Nadelhölzern wie Kiefer, Fichte oder Lärche. Es ist wichtig, dass diese vor dem ersten Anstrich mit einem Imprägniergrund behandelt werden. Dieser wird auch Bläueschutz genannt und sorgt dafür, dass Pilze und Insekten das Holz nicht angreifen. Sind Sichtschutz oder Zaun aus kesseldruckimprägniertem Holz hergestellt, ist eine Vorbereitung des Holzes nicht erforderlich. Erst nach der Vorbehandlung dürfen Sie die Lasur mit dem weichen Naturhaar Pinsel auftragen. Sie werden erstaunt sein, wie gut die Holzlasur das Naturmaterial vor Feuchtigkeit und Vergrauung bewahrt. 

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