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04.05.26

Fichte ist nicht gleich Fichte

Lärchenholz vereint natürliche Schönheit mit hoher Widerstandskraft und ist damit wie geschaffen für den Außenbereich. Dank seiner natürlichen Dauerhaftigkeit trotzt es Wind und Wetter und begeistert mit seiner warmen, rötlich-braunen Ausstrahlung.

Lärchenholz vereint natürliche Wärme mit beeindruckender Widerstandskraft – ideal für den Außenbereich. Dank seiner natürlichen Resistenz gegen Fäulnis und Insektenbefall ist es besonders langlebig, wetterfest und entwickelt mit der Zeit eine charaktervolle silbergraue Patina.

Nahaufnahme eines Baumstammschnitts mit deutlich sichtbaren Jahresringen, feiner Holzmaserung und warmen Braun‑ und Beigetönen

Handelsnamen: Lärche, Europäische Lärche, Sibirische Lärche

Resistenzklasse: 2 – 3

Nutzungsdauer: 10 – 15 Jahre

Herkunft

Lärchen sind Nadelbäume, die in Europa, Nordamerika und Asien vorkommen. Unser Lärchenholz stammt aus Nord-Europa und Sibirien.

Eigenschaften

Lärchen sind aufgrund des langsamen Wachstums im kalten Klima besonders robust und widerstandsfähig. Sie zeichnen sich durch besondere Haltbarkeit, Wetterbeständigkeit und geringes Quell- und Schwindverhalten aus. Aufgrund seiner natürlichen Resistenz gegen Fäulnis und Insektenbefall, kann Lärchenholz im Freien auch ohne Imprägnierung verwendet werden.

Nahaufnahme eines Baumstammschnitts mit deutlich sichtbaren Jahresringen, feiner Holzmaserung und warmen Braun‑ und Beigetönen
Nahaufnahme eines Baumstammschnitts mit deutlich sichtbaren Jahresringen, feiner Holzmaserung und warmen Braun‑ und Beigetönen

Aussehen & Farbe

Lärchenholz weist eine gelblich-rosa bis rötlich-braune Färbung auf, die bei Sonneneinstrahlung nachdunkelt und sich im Laufe der Zeit zu einem attraktiven silbergrauen Ton verändert. Diese sogenannte Vergrauung tritt bei allen Holzarten auf, die der Witterung ausgesetzt werden. Um das Holz vor Vergrauung zu schützen, kann es mit einer Holzschutz-Lasur behandelt werden.

Maserung & Äste

Die Maserung von Lärchenholz ist gerade und gleichmäßig und kann starke Farbunterschiede und deutlich ausgeprägte Jahresringe aufweisen. Die reichlich vorkommenden Astlöcher sind in der Regel kreisrund und passen sich sehr gut in das allgemeine Erscheinungsbild ein. 

Da Lärchenholz sehr viel Harz enthält (was zu seiner Widerstandsfähigkeit beiträgt), kann es, wie bei allen Nadelhölzern, zu geringen nachträglichen Harzaustritten kommen.

Wann bei einem Produkt aus Lärchenholz ein Reklamationsgrund vorliegt, erfahren sie hier

TIPP 
Bereits getrocknetes Harz kann einfach mit einem Spachtel entfernt werden. Bei frischem Harz können Sie z.B. eine Verdünnung verwenden, informieren Sie sich jedoch vorab unbedingt über das entsprechende Vorgehen.

Resistenz & Pflege

Lärchenholz besitzt eine natürliche Resistenz gegen Fäulnis und Insektenbefall. Daher ist eine Imprägnierung im Allgemeinen nicht erforderlich. Ist jedoch ein bestimmter Farbton gewünscht, kann das Holz aber geölt oder gestrichen werden. Um das Holz vor natürlicher Vergrauung zu schützen, kann es mit einer Holzschutz-Lasur behandelt werden.

Nahaufnahme eines Baumstammschnitts mit deutlich sichtbaren Jahresringen, feiner Holzmaserung und warmen Braun‑ und Beigetönen
Nahaufnahme eines Baumstammschnitts mit deutlich sichtbaren Jahresringen, feiner Holzmaserung und warmen Braun‑ und Beigetönen

Verwendung

Aufgrund seiner Härte, Widerstandsfähigkeit und guten Wetterbeständigkeit kann Lärchenholz für verschiedene Anwendungen im Außenbereich, wie Zäune, Pflanzkästen, Kinderspielgeräte, aber auch für Terrassenböden und als Bauholz eingesetzt werden.

TIPP

Da es sich bei Lärche um ein härteres Holz handelt, sollten für größere Schrauben Löcher vorgebohrt werden. 

Unsere Produkt Hightlights aus Lärche

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